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Ein paar Eindrücke aus New York.
- Mac Donald’s am Times Square
- Ich am Times Square
- Philipp am Times Square
- Manhattan vom Empire State Building
- Ausblick vom Bryant Park bei Nacht
- Grand Central Station
- Philipp und ich im Central Park
- Chinatown
- New York Stock Exchange auf der Wall Street
- Mary Poppins und ich
- Brooklyn Bridge
- Philipp und ich auf der Brooklyn Bridge
- Skyline
- Philipp und ich am Hudson River
- Skyline
- Flugzeugträger aus dem zweiten Weltkrieg mit Museum
- Freiheitsstatue
- Philipp und ich vor der Statue of Liberty
- Sonnenuntergang bei Bootsfahrt auf dem Hudson River
- Manhattan bei Nacht aus dem 43. Stock
Bahía Drake
Hier noch ein paar Bilder von unserer letzten Station in Costa Rica, der Bahía Drake, die ganz entlegen an der Pazifikküste liegt. Dort mussten wir mit einem kleinen Motorboot durch die Mangroven und übers offene Meer anreisen, vom Hotel aus waren wir Schnorcheln und machten eine Safari durch den Nationalpark Corcovado. Das war wirklich einer der schönsten Flecken Erde, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Die Strände und die Tiere – einfach wunderschön
.
- Unser Hotel – Casa Manolo
- Wir 3 Mädels auf dem Weg zum Strand auf der Ladefläche eine Pickup
- Strand in Bahía Drake
- Greifschwanzaffen im Nationalpark
- Rote Aras
- Eulen
- “Hafen” in Bahía Drake
- Unser Strand auf der Isla del Cano beim Schnorcheln
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New York New York!!!
Hallo meine Lieben!
Bin seit Sonntag mit Philipp in New York und wir genießen diese schöne Stadt mit ihren Parks, Wolkenkratzern und vielseitigen Gesichtern.
- Blick aus dem Central Park
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Wieder da :-)
Hallo alle zusammen!
Wir sind heute wieder in La Gamba angekommen, machen bis morgen einen Zwischenstopp hier, wobei wir all unsere Sachen diesmal mitnehmen und brechen morgen endgültig nach Drake Bay auf. Die letzten Tage in Pavones und Puerto Jiménez waren sehr schön, wir waren Kayak fahren in den Mangroven, schwimmen an einem ganz verlassenen Strand und in Pavones haben wir den Surfern beim Wellenreiten zusehen können. Die Strände, die ich hier gesehen habe, waren ein Wahnsinn. Wie im Bilderbuch – aber wirklich!!!
Leider hat das Wetter zeitweise nicht ganz mitgespielt. Zeitweise habe ich mich gefühlt wie früher beim Campen mit dem Wohnwagen in Österreich
. Aber damit muss man rechnen, wenn man in die Tropen auf Urlaub fährt.
Auf jeden Fall hat die Reise sehr viel Spaß gemacht, wir haben ganz viele rote Aras gesehen und auch Brüllaffen gehört, hoffe wir werden auch noch Affen sehen.
Uns geht’s sehr gut bis auf die Tatsache, dass wir uns heute endgültig von der Forschungsstation verabschieden müssen, die uns mittlerweile sehr ans Herz gewachsen ist.
Die nächsten drei Tage mit Bootsreise nach Isla del Cano und Corcovado werden uns aber sicherlich schnell wieder auf andere Gedanken bringen.
Weiter Fotos folgen dann nächste Woche.
Liebe Grüße!!!
- Rote Aras
- Strand in Puerto Jiménez
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Neues aus La Gamba
- Eine Mica, die gerade Eier aus einem Vogelnest stehlen will.
- Petzi und ich beim Wandern
- Insel, auf der wir baden waren
- Playa Cacao (Cacao, weil er so braun ist)
- Musiker bei einer Feier in der Station in unserem “Wohnzimmer”. Dahinter eingelegte Schlangen :-).
- Auf dem Weg in die Arbeit.
- Ein Frosch, der in keinem Bestimmungsbuch existiert.
- Kühe
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Auf geht’s!
Wir fahren am 29. Juli für 10 Tage durch Costa Rica. Unsere Ziele sind Agujitas, Pavones und Puerto Jiménez. Alle diese Städte liegen am Pazifik, wo wir schnorcheln, schwimmen, Kayak fahren und entspannen können.
Da ich dort wahrscheinlich nicht ins Internet komme, melde ich mich dann spätestens aus New York wieder.
Liebe Grüße,
Lena
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Lagebericht
So, nach dem letzten nachdenklichen Beitrag hier ein kurzer Bericht darüber, was sich in den letzten Tagen so getan hat.
Am Wochenende waren wir auf einem Reitausflug auf einer Hütte in den Bergen (Fotos davon sollten schon online sein). Auf der Hütte gab es keinen Strom und nur kaltes Wasser aber mit Musik und vielen Kerzen wurde es ein sehr lustiger Abend. Wir haben gegrillt, Karten gespielt und den unvermeidbaren Cumbia getanzt.
Am Dienstag waren wir an der Grenze zu Panama, um ein paar Dinge einzukaufen. Im Vergleich zu unserem ruhigen Dörfchen hier am Land ist es dort ganz anders zugegangen. Die Autos fahren alle irgendwie, den Fahrern scheint die Hand an der Hupe fest gewachsen zu sein und wir drei blonden Mädels waren dort eindeutig eine Attraktion. Da die Stadt außerdem recht dreckig und laut war und an diesem Tag die Sonne vom Himmel gebrannt hat, sind wir recht bald nach unseren Einkäufen wieder in die Station aufgebrochen.
Abends spielen wir immer Karten, hier ist es ganz normal, das einen da nicht nur Gelsen besuchen kommen sondern auch mal ein riesiger Nachtfalter (größer als meine Hand) oder eine Schlange (die Einheimischen waren sich sicher, dass es eine ungiftige war).
Heute früh hat uns ein Mitarbeiter gleich mal als Morgengruß eine riesige Lanzenotter gezeigt, die er mit einer Schlinge gefangen hat. Diese Schlangen sind sehr giftig und sind die häufigsten Giftschlangen hier in Costa Rica. Wir sind immer noch sehr vorsichtig, wenn wir in den Wald gehen oder abends unterwegs sind haben wir immer Gummistiefel an und haben Taschenlampen dabei, damit wir sehen, wo wir hinsteigen.
Ja und wenn wir nicht gerade in der Hängematte liegen und lesen weil über uns mal wieder ein Tropengewitter tobt oder Karten spielen, dann buddeln wir im Dreck herum. (Das nennt man hier auch Arbeit
)
Für alle, die glauben, dass Transpiration irgendwelche heilenden Kräfte hat – hier wird man sicherlich gesund!!!
Hauptsächlich tun wir eigentlich Bäume pflanzen – kleine aus dem Wald holen, dann in kleine schwarze Sackerln einsetzen, umsetzen, ausgraben, Wurzeln schneiden – und schließlich dann irgendwo auf einer Finca, die ein Bauer uns zur Verfügung stellt, einsetzten.
Das geht hier alles nicht so schnell, im Moment gibt es kein einziges Auto, dass für uns die kleinen Bäume transportieren kann, Bananenstauden für den Kompost werden nicht mit einem Häcksler kleingehackt sondern mit der Machete und wenn der Boden von Moos befreit werden soll, dann gibt’s dafür keinen Kärcher sondern einen Wasserschlauch aus dem das Wasser müde heraustropft. Dadurch sind Arbeiten, die zu Hause eine halbe Stunde dauern würden hier eine Tagesbeschäftigung und es gibt immer genug zu tun. Nach so einem anstrengenden Tag freuen wir uns immer auf das gute Abendessen mit Buffet bei Kerzenschein an dem sich dann alle wieder sehen.
Wir werden noch bis 29. Juli hier arbeiten, dann werden ich, Petra und Nani uns ein paar Dinge hier in der Umgebung anschauen. Wir wollen einen ganz besonderen Nationalpark an der Pazifikküste besuchen, wo man angeblich ganz leicht Aras und Affen beobachten kann und ein paar Tage am Strand entspannen – schließlich sind wir hier auch im Urlaub.
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Eindrücke
- Specht
- Gemütlicher Spaziergang auf costaricanisch
- Nanni vor gigantischen Brettwurzeln
- Ein Urzeitmonster :-)
- Unsere Schlafhütte beim Reitausflug
- Der Pferdeflüsterer
- Ich und meine Macha
- Petra und ihr Pferd
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